Das Paradieschen Team

Wir sind eine große Familie

„Arbeite, was dir Spaß macht, und du hast nie wieder Arbeit“ – kein Spruch könnte den Alltag beim Paradieschen besser ausdrücken. Wir sind ein Familienbetrieb, in der jeder für den anderen einsteht und mit Herzblut bei der Sache ist. Unsere Mitarbeiter sind nicht einfach nur Angestellte, sondern leben unsere Philosophie. Dazu gehören für uns nicht nur gute und gesunde Produkte in Bioqualität. Ebenso wichtig ist für uns ein freundlicher, fairer Umgang miteinander, flache Hierarchien und Nachhaltigkeit im Tun. Was auch eine fundierte Ausbildung unseres Nachwuchses miteinschließt. Unsere Azubis lernen die ganze Welt vom Paradieschen kennen, egal, für welchen Lehrberuf sie sich entscheiden. Wir bilden Büro- und Einzelhandelskaufleute aus, sowie Fachkräfte für Lagerlogistik und Köche. 

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Gute Produkte von netten Menschen

Ob die Produzenten, die unsere Bioprodukte erzeugen, Bauern, Bäcker oder Metzger sind - für uns sind sie vor allem eines: Menschen, mit denen wir gerne zusammenarbeiten und die wir praktisch alle persönlich kennen. So entsteht ein Vertrauensverhältnis von dem alle etwas haben: Unsere Lieferanten wissen, dass wir faire Preise zahlen – und wir können sicher sein, gute, hochwertige Produkte zu erhalten.

Was uns immer wieder motiviert

Was gibt es Schöneres, als für seine Überzeugung gelobt zu werden? Die positiven Rückmeldungen, die wir seit unseren Anfängen vor über 20 Jahren von unseren Kunden erhalten, sind unser größter Ansporn. Dabei geht es uns nicht nur um die Produkte, die wir verkaufen, sondern auch um unsere Werte, die uns sehr wichtig sind. Doch was sind das für Werte? Wofür stehen wir? Hier erfahren Sie mehr.

Wir leben Bio

„Bio“ ist für uns nicht nur ein Qualitätsmerkmal, es ist unsere Philosophie: Wir leben und arbeiten nach dem Nachhaltigkeitsgedanken, was auch die menschliche Komponente miteinschließt: Wir kennen unsere Produzenten meist persönlich und haben tiefen Einblick in die kontrolliert-biologische Erzeugung. 

Wir sind ein Familienbetrieb

Das Paradieschen wird von uns, den Familien Blandamura und Lorenz, geführt, und das wird auch so bleiben. In gewisser Weise sind auch unsere 100 Mitarbeiter Teil der Paradieschen-Familie. Weil wir fair und respektvoll miteinander umgehen – eben so, wie es in einer Familie üblich ist.

Kleine, familiäre Strukturen

Als Familienbetrieb schätzen wir genau diese Strukturen: Überschaubar, in Familienhand und regional. Das hat auch ganz praktische Gründe. Direkte Beziehungen sorgen für kurze Wege, wodurch wir unseren Biobauern faire Preise bieten können. So sind sie in der Lage, ihre Sorten nach Geschmack statt nach Ertrag auszusuchen.

Wir wirtschaften nachhaltig

Wir bieten nur die Produkte an, die wir selbst nutzen. Artikel, die sich vielleicht gut verkaufen lassen, die aber unserem Verständnis einer nachhaltigen Lebensweise entgegenstehen, werden Sie bei uns nicht finden.

Wir lieben Eigenanbau

Ein kleiner Teil unseres Sortiments stammt von unseren eigenen Feldern im Kahlgrund. Dort baut Mitgeschäftsführer und Gemüsegärtner Kurt Lorenz Obst und Gemüse nach den Regeln des Anbauverbandes Bioland an. So können wir unseren Teil zu einer gesunden, vollwertigen Ernährung beitragen.

Persönlicher Kundenservice

Wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind. Dafür tun wir alles, z. B. mit unserem persönlichen Kundenservice. Unsere sympathischen Beraterinnen am Telefon beantworten Ihnen alle Fragen zu Produkten, Lieferung oder anderen Themen. Und welches Problem Sie auch haben – wir finden immer eine Lösung!

Die Geschichte einer Bio-Leidenschaft

Bio kommt an! Manchmal sind wir selbst vom Erfolg des Paradieschens überrascht. Wir hätten uns jedenfalls vor über 20 Jahren nicht träumen lassen, dass so viele Menschen von unseren Bioprodukten begeistert sind. Vielleicht liegt es daran, dass Bio für uns schon immer mehr war als nur das Produkt an sich. Werte wie Nachhaltigkeit, Transparenz, Respekt sind uns wichtig. Wir haben klein angefangen. Von den Anfängen in einer Garage in Geiselbach bis zum BioLaden mit BioBistro und einem großen Liefergebiet war es ein weiter Weg. Die wichtigsten Stationen können Sie hier verfolgen. Viel Spaß dabei!

1995
1995

Ein Paradies entsteht

Das Paradieschen wird in Geiselbach im bayerischen Kahlgrund geboren – obwohl es noch nicht so heißt: Der Name entsteht erst drei Jahre später – der Überlieferung nach aus dem Ruf "Hol´mal ein paar Radieschen". In einer Garage packen die Brüder Kurt Lorenz und Mario Blandamura die ersten Gemüsekisten. Das Büro liegt im Keller, und das Lieferfahrzeug ist ein ausrangierter Fiat Kleintransporter. Erster Gemüselieferant: der Weilerhof in Großostheim.

1996
1996

Von der Gartenhütte zum BioLaden

In Geiselbach öffnet der erste Paradieschen BioLaden – eine kleine Gartenhütte mit 12 Quadratmetern im Hof des Anwesens. Gerda, die Mutter von Kurt und Mario, übernimmt eine Huhn-Patenschaft und unterstützt damit nachhaltige Tierhaltung. Die Bio-Bäckerei Mulinbeck aus Büdingen-Düdelsheim liefert Brot und andere Backwaren ans Paradieschen.

1999
1999

Volles Wachstum mit halber Halle

Das Paradieschen platzt aus allen Nähten, eine Erweiterung der Räumlichkeiten ist dringend erforderlich. Also wird im Geiselbacher Gewerbegebiet eine neue Packhalle geplant, von der man allerdings vorerst nur eine Hallenhälfte realisiert. Mittlerweile arbeiten 12 Menschen beim Paradieschen und haben gut zu tun. Der Luisenhof von Daniel Henze kann als Lieferant von Bio-Kartoffeln gewonnen werden.

2002
2002

Großes Fest für den neuen Laden

An der Packhalle, deren zweite Hälfte nun fertiggestellt ist, wird der neue BioLaden eröffnet. Auf 60 Quadratmetern können die Paradieschen Kunden Obst und Gemüse direkt vor Ort einkaufen. Die Erweiterung wird begeistert angenommen. Das muss gefeiert werden: Man veranstaltet ein großes Sommerfest und freut sich über die tolle Resonanz. Auch die Mitarbeiterzahl wächst: 21 Personen sind es inzwischen.

2004
2004

Erfolg macht mutig

Kurt und Mario beschließen, bundesweit zu expandieren und gründen den „Fruchtversand“, der Obst und Gemüse nach ganz Deutschland verschickt. Eine Idee, die im Land hervorragend ankommt. Von Geiselbach aus kann das Paradieschen nun auch Eier in Naturland-Qualität liefern. Sie kommen von der Familie Frey aus Miltenberg.

2005
2005

Das Paradieschen wird 10

Zehn Jahre nach der Gründung stellt das Paradieschen die erste Auszubildende ein: Sie heißt Susanne Anger und absolviert eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Das Zehnjährige wird erneut mit einem Sommerfest gefeiert, das Jung und Alt anzieht.

2010
2010

Packen wir´s - mit PC und Onlineshop

Bio braucht auch Technik: Für den Onlineversand „bringmirbio“ (vormals „Fruchtversand“) wird erstmals eine selbstentwickelte Packsoftware mit Onlineshop eingesetzt. Und das Paradieschen wächst weiter und weiter: Inzwischen sind die Platzverhältnisse in Geiselbach so beengt, dass man sich nach einem neue Standort umsieht.

2011
2011

Neuer Standort - neues Land

Nun ist es amtlich: Der neue Standort heißt Linsengericht! Obwohl nur wenige Kilometer von Geiselbach entfernt, lässt sich das Paradieschen damit in einem anderen Bundesland nieder, nämlich in Hessen. Die Gemeinde auf der hessischen Seite des Kahlgrunds empfängt das Unternehmen mit offenen Armen. Und alle freuen sich – so sehr, dass wieder einmal ein Sommerfest gefeiert wird. Das letzte in Geiselbach.

2012
2012

Eine Vision wird Wirklichkeit

Wichtiges Update für Bio: Die hauseigene Software ist nun schon zwei Jahre im Einsatz und damit nach IT-Maßstäben uralt. Künftig wird der Lieferservice über eine weiterentwickelte Version organisiert. Was den neuen Standort Linsengericht betrifft, werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht – die Bauplanung beginnt, und sie wird fast ein Jahr in Anspruch nehmen. Die mittlerweile 70 Mitarbeiter können es kaum erwarten. Denn in Geiselbach wird’s immer enger.

2013
2013

Spatenstich in Linsengericht

Im März geht es endlich los: Spatenstich für die Halle auf dem neuen Grundstück! Ein halbes Jahr später, im Oktober, beginnt der Bau des neuen Ladengebäudes. Im November steht dann die erste Feier am neuen Standort an: Das Paradieschen feiert Richtfest. Als im Dezember die Halle fertiggestellt ist, ziehen der Packbetrieb und die Büros nach Linsengericht um. Auf geht’s!

2014
2014

Neueröffnung: Größer! Schöner! Besser!

Zwischen Weihnachten und Dreikönig werden die Packstraßen in Geiselbach ab- und in Linsengericht wieder aufgebaut. Im Januar startet der Lieferservice dann erstmals von Linsengericht aus. Und am 24. April ist es endlich soweit: Der BioLaden und das BioBistro werden feierlich eröffnet. Kunden wie Mitarbeiter (mittlerweile 110 Menschen!) sind hell begeistert. Damit der frische Wind, der durchs Paradieschen weht, auch nach außen wahrgenommen wird, gibt’s außerdem ein neues Firmenlogo.

2015
2015

Tolles Geburtstagsgeschenk zum 20.

Das Paradieschen wird 20, und das Jubiläumsgeschenk könnte nicht schöner sein: Die Leser der Zeitschrift „Schrot&Korn“ küren den Paradieschen BioLaden zum besten Bioladen Deutschlands! Auch sonst ist in Linsengericht alles in Butter. Der neue Standort wird von der Kundschaft hervorragend angenommen, und mit dem Lieferservice kann man immer mehr Haushalte versorgen.

2016
2016

Der Chef und seine Weine

Ob Rot, ob Weiß oder Rosé, Mario Blandamura ist ein Weinkenner vor dem Herrn. Seine Leidenschaft für Bioweine trägt er in den Weinverkostungen im BioLaden weiter. Das spricht sich herum: Die Veranstaltungen werden immer beliebter.

2017
2017

Updates für die Bio-Leidenschaft

Schöner, besser, informativer: Die neue Website des Paradieschens geht online. Auch im BioBistro tut sich was. Ab sofort können Frühaufsteher ihr Frühstück auch mitnehmen – Frühstück to go ab 7 Uhr, ganz nach dem Motto „Morgenstund’ hat Bio im Mund ...“ Damit die Frische im BioLaden auch weiterhin den hohen Ansprüchen genügt, wird eine neue Kühltheke angeschafft.